Peruanisches Nationalgericht mit Geschichte und viel Aroma
Berlin, 22. Januar 2026. Die Kartoffel ist aus der deutschen Küche kaum wegzudenken – doch ihre Erfolgsgeschichte reicht weit über unsere Landesgrenzen hinaus. In ihrem Ursprungsland Peru spielt die vielseitige Knolle bereits seit Jahrtausenden eine zentrale Rolle. Kein Wunder also, dass es dort eine Kartoffelspezialität sogar zum Nationalgericht gebracht hat: „Papas a la Huancaína“ – zarte Kartoffeln, serviert mit einer cremig-würzigen Chilisauce. Wie sich dieses aromatische Gericht auch bei uns ganz einfach zu Hause zubereiten lässt und welche überraschende Verbindung seine Entstehung zu einer Eisenbahnlinie hat, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.